...die Nummer 3! Herzliche Gratulation, lieber Pip, das Buch ist auf dem Weg zu dir!
Vielen Dank auch an die anderen zwei Teilnehmer, aber random.org hat so entschieden!
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Freitag, 24. Dezember 2010
Frohe und besinnliche Weihnachten
wünscht Euch Eure Dett
P.S.: Beachtet auch bitte mein allererstes Gewinnspiel! Vielleicht möchte ja noch jemand teilnehmen?
Dienstag, 21. Dezember 2010
201. Eintrag und meine allererste Verlosung!
Wie vielleicht jemand gemerkt hat (oder auch nicht *gg*) war der letzte Eintrag mein 200. Eintrag auf diesem, meinem neuen Blog! Und da diese Woche auch mein Geburtstag UND Weihnachten ist, müssen wir das jetzt feiern! Und wie machen wir das? Gute Frage! Es gibt etwas zu gewinnen!
Und zwar ein Exemplar von Fast Nackt, mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben von Leo Hickman. Es gibt auch schon einen Eintrag über das Buch.
Wie könnt ihr teilnehmen? Hinterlasst einfach bis 28.12.2010 - 19:00 Uhr MEZ einen Kommentar mit gültiger (jedoch mit Leerzeichen, damit ihr danach nicht mit spam zugemüllt werdet!) e-mail adresse und schreibt dazu, ob ihr die englische oder die deutsche Version lieber hättet!
Der oder die GewinnerIn wird dann durch random.org ausgelost und hier verkündet und natürlich auch per e-mail benachrichtigt! (Wenn nur einer kommentiert, ist es natürlich einfacher für mich *gg*)
Teilnehmen kann jeder, es ist jedoch nur ein Eintrag pro e-mail adresse erlaubt! Verschicken werde ich das Buch überall hin, das heißt, man kann auch von Tonga aus teilnehmen (nur als Beispiel).
Nun denn, viel Spaß beim Kommentieren!
Und zwar ein Exemplar von Fast Nackt, mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben von Leo Hickman. Es gibt auch schon einen Eintrag über das Buch.
Wie könnt ihr teilnehmen? Hinterlasst einfach bis 28.12.2010 - 19:00 Uhr MEZ einen Kommentar mit gültiger (jedoch mit Leerzeichen, damit ihr danach nicht mit spam zugemüllt werdet!) e-mail adresse und schreibt dazu, ob ihr die englische oder die deutsche Version lieber hättet!
Der oder die GewinnerIn wird dann durch random.org ausgelost und hier verkündet und natürlich auch per e-mail benachrichtigt! (Wenn nur einer kommentiert, ist es natürlich einfacher für mich *gg*)
Teilnehmen kann jeder, es ist jedoch nur ein Eintrag pro e-mail adresse erlaubt! Verschicken werde ich das Buch überall hin, das heißt, man kann auch von Tonga aus teilnehmen (nur als Beispiel).
Nun denn, viel Spaß beim Kommentieren!
Montag, 20. Dezember 2010
Wochenend - Impressionen
Da ich letzten Montag leider vergessen habe, Fotos vom Wochenende zu posten (uuuuuuups!), war ich dieses Wochenende sehr motiviert, endlich wieder etwas ins Netz zu stellen!
Hier also ein paar Bilder von meinem (sehr kekslastigen) Wochenende:
Gute Orangenkekse...
Hier also ein paar Bilder von meinem (sehr kekslastigen) Wochenende:
Gute Orangenkekse...
...und verhunzte Zwickerbusserl *seufz*.
Winter in der Herrengasse.
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Graz,
Leben,
Weihnachten,
Winter,
Wochenende
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010
I love...
5 Jahre, mein Schatz. 5 Jahre. Ich hoffe, es werden noch mindestens 10 mal so viel!
Ich liebe dich!!
Nachtrag:
Zur Feier des Tages waren wir supertoll Essen. Im San Pietro. Dieses Restaurant ist wirklich zu empfehlen!
Was haben wir gegessen? Thunfischcarpaccio, Jakobsmuschel, Branzino, Bratapfelsorbet, Entenbrust und Trüffeleis und Trüffelkuchen. Mmmmh... sehr gut! (Normalerweise esse ich ja keinen Fisch und keine Meeresfrüchte, wenn wir nicht am Meer sind, aber für diesen Abend habe ich eine Ausnahme gemacht.) Ich würde wirklich jederzeit wieder in dieses Restaurant essen gehen!
Freitag, 10. Dezember 2010
Vom Wollen und Wünschen
Wie jedes Jahr verfliegt der Advent in Rekordgeschwindigkeit. Aber heuer versuche ich, diese stillste (haha) Zeit im Jahr wirklich zu genießen.
Da wir normalerweise keinen Fernseher zu Hause haben (außer zur Fußball-WM/EM *ts*) gibt es für mich während des Jahres eigentlich kein "ich will das" oder "ooooh, das wär' fein". Ohne Werbung gibt's auch kein "Wollen". Ganz nach dem Motto "was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". Aber im Advent, wo mein Geburtstag und Weihnachten jedes Jahr wieder auf mich zurollen, wird die kleine Stimme in meinem Kopf wieder lauter... und kurz vor meinem Geburtstag schreit sie mir ganz oft "ICH WILL!" ins Ohr, gerade dann, wenn ich eigentlich ganz etwas anderes zu tun habe. Dann wird gegooglet und in Katalogen geblättert oder geträumt. Nun ja.
Um diesem Konsumrausch, dem ich, wie oben beschrieben, normalerweise jedes Jahr verfalle, zu entkommen, habe ich mich heuer dazu entschlossen, nur selbst gemachtes zu verschenken. Und ich bin auch schon fleißig dabei! Ich stricke, falte, backe, braue, rolle, bastle seit Ende November lustig vor mich hin und ich muss sagen... heuer ist das "Wollen" wirklich Nebensache. Mich freut viel mehr das "Machen" und bin schon sehr gespannt auf das "Geben"!
Da wir normalerweise keinen Fernseher zu Hause haben (außer zur Fußball-WM/EM *ts*) gibt es für mich während des Jahres eigentlich kein "ich will das" oder "ooooh, das wär' fein". Ohne Werbung gibt's auch kein "Wollen". Ganz nach dem Motto "was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". Aber im Advent, wo mein Geburtstag und Weihnachten jedes Jahr wieder auf mich zurollen, wird die kleine Stimme in meinem Kopf wieder lauter... und kurz vor meinem Geburtstag schreit sie mir ganz oft "ICH WILL!" ins Ohr, gerade dann, wenn ich eigentlich ganz etwas anderes zu tun habe. Dann wird gegooglet und in Katalogen geblättert oder geträumt. Nun ja.
Um diesem Konsumrausch, dem ich, wie oben beschrieben, normalerweise jedes Jahr verfalle, zu entkommen, habe ich mich heuer dazu entschlossen, nur selbst gemachtes zu verschenken. Und ich bin auch schon fleißig dabei! Ich stricke, falte, backe, braue, rolle, bastle seit Ende November lustig vor mich hin und ich muss sagen... heuer ist das "Wollen" wirklich Nebensache. Mich freut viel mehr das "Machen" und bin schon sehr gespannt auf das "Geben"!
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Geniale Idee: Open Ecology Network
Buoh, was hab' ich geschaut, als ich auf dieses Projekt gestoßen bin!
Viele, sehr talentierte, Menschen (Bauern, Techniker, Wissenschafter und so weiter) arbeiten zusammen, um einen günstigen Bausatz für Selbstversorger bzw. selbstversorgende Gemeinschaften zu entwickeln. Sie finden, dass viele Werkzeuge, Maschinen und zum Beispiel Häuer nicht mehr kosten sollten, als die Materialien, aus denen sie bestehen - bauen sie selbst und stellen die Baupläne freiz zugänglich ins Internet(!!) Sie haben auch einen Blog, auf dem sie ihre Fortschritte festhalten.
Hier ein kleines Video zum Vorstellen des Projektes (leider nur auf Englisch):
GVCS in 2 Minutes - High Resolution from Marcin Jakubowski on Vimeo.
Montag, 6. Dezember 2010
Wochenend - Impressionen
Strickprojekt Nr. 1
Beim Spaziergang entdeckt. Durch die Taubenlast war die Telefonleitung schön gebogen!
Strickprojekt Nr.2
Dienstag, 30. November 2010
Filmtipp: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes I
Warum ich Harry Potter mag, kann ich nicht genau sagen. Was ich jedoch weiß ist, dass mich damals die Kinder in London darauf gebracht haben. Ich musste andauernd vorlesen und mit ihnen ins Kino gehen, um Harry Potter zu sehen.
Harry Potter ist auch deshalb so interessant, weil die Handlung mit den Lesern mitgewachsen ist. Gestartet hat das Ganze ja als Kinderbuch. Und jedes Jahr, genau so wie die kleinen Leser immer größer und reifer geworden sind, ist auch die Handlung "erwachsener" geworden. Der Letzte Band hat nichts mehr mit einem Kinderbuch zu tun. Nein... wirklich nicht.
Die Filme sind wirklich sehr gut und mit viel Liebe gemacht. So auch der jetzige, vorletzte, Filmteil. Sehr zu empfehlen... der Film ist ab 10... meiner Meinung für die Handlung (es kommen Mord, Folter etc. darin vor) etwas niedrig angesetzt, aber sie werden schon wissen, was sie tun.
Hier der Trailer:
Harry Potter ist auch deshalb so interessant, weil die Handlung mit den Lesern mitgewachsen ist. Gestartet hat das Ganze ja als Kinderbuch. Und jedes Jahr, genau so wie die kleinen Leser immer größer und reifer geworden sind, ist auch die Handlung "erwachsener" geworden. Der Letzte Band hat nichts mehr mit einem Kinderbuch zu tun. Nein... wirklich nicht.
Die Filme sind wirklich sehr gut und mit viel Liebe gemacht. So auch der jetzige, vorletzte, Filmteil. Sehr zu empfehlen... der Film ist ab 10... meiner Meinung für die Handlung (es kommen Mord, Folter etc. darin vor) etwas niedrig angesetzt, aber sie werden schon wissen, was sie tun.
Hier der Trailer:
Montag, 29. November 2010
Mittwoch, 24. November 2010
Andere Lebenskonzepte: Vegetarisch/Vegan Leben und Essen
In unserem Haushalt versuchen wir, wenig Fleisch zu essen. Ich persönlich würde ja eh sowieso meistens darauf vergessen, aber ich werde ab und an freundlich daran erinnert, dass es ja auch etwas anderes als Gemüse gibt ;o) Wenn wir Fleisch kaufen, versuchen wir auf österreichisches Biofleisch zurückzugreifen.
Natürlich gibt es auch ganz andere Lebensstrategien - wie zum Beispiel die der Veganer. Vegetarier kennt jeder, mit dem Wort "vegan" können sehr wenige etwas anfangen. Nun ja, ein Veganer ist jemand, der auf jegliche tierische Produkte im Alltag verzichtet. Nein - nicht nur beim Essen - auch zB. in der Wohnung, bei der Kleidung etc. Das heißt zum Beispiel kein Bienenwachs, keinerlei Felle, Leder etc. Beim Essen verzichtet man auf Fleisch, Milch, Eier, Honig... ihr könnt es euch vorstellen.
Es ist nicht so schwierig, wie man es sich vorstellt. Ich kenne einige Veganer und die haben wirklich keine Probleme damit, etwas zu essen zu finden.
Hier ein sehr interessanter Bericht von Newton, in dem es um die Vorteile des Vegetarismus/Veganismus geht:
Natürlich gibt es auch ganz andere Lebensstrategien - wie zum Beispiel die der Veganer. Vegetarier kennt jeder, mit dem Wort "vegan" können sehr wenige etwas anfangen. Nun ja, ein Veganer ist jemand, der auf jegliche tierische Produkte im Alltag verzichtet. Nein - nicht nur beim Essen - auch zB. in der Wohnung, bei der Kleidung etc. Das heißt zum Beispiel kein Bienenwachs, keinerlei Felle, Leder etc. Beim Essen verzichtet man auf Fleisch, Milch, Eier, Honig... ihr könnt es euch vorstellen.
Es ist nicht so schwierig, wie man es sich vorstellt. Ich kenne einige Veganer und die haben wirklich keine Probleme damit, etwas zu essen zu finden.
Hier ein sehr interessanter Bericht von Newton, in dem es um die Vorteile des Vegetarismus/Veganismus geht:
Montag, 22. November 2010
Kleine Freude am Montag
Meine bessere Hälfte bekommt manchmal Geburtstagsgeschenke, über die ich mich fast noch mehr freue, als er.
Diese Amaryllis ist so ein Fall. Sie hat heute eine ihrer Blüten aufgemacht. So schöööön!
Diese Amaryllis ist so ein Fall. Sie hat heute eine ihrer Blüten aufgemacht. So schöööön!
Mittwoch, 17. November 2010
Österreichische Blogger-Liste
Da ich zur Zeit leider krank und im Lernstress bin, sieht's mit Einträgen bei beiden Blogs leider sehr mager aus, dennoch ein kleiner Hinweis für österreichische Blogger-Kollegen.
Deutsche Blogs zu finden ist ja eigentlich nicht sehr schwer, dafür schon eher, die österreichischen herauszufiltern! Das hat sich Dominik Leithner von Neon|Wilderness auch gedacht und der junge Herr versucht sogar, etwas dagegen zu unternehmen.
Unter einem Google-Spreadsheet kann man seinen Blog eintragen und auch andere österreichische Blogs finden und lesen. Genial! Es sind schon einige eingetragen, also wenn du einen österreischischen Blog besitzt, bitte mach doch mit und trag' dich ein!
Deutsche Blogs zu finden ist ja eigentlich nicht sehr schwer, dafür schon eher, die österreichischen herauszufiltern! Das hat sich Dominik Leithner von Neon|Wilderness auch gedacht und der junge Herr versucht sogar, etwas dagegen zu unternehmen.
Unter einem Google-Spreadsheet kann man seinen Blog eintragen und auch andere österreichische Blogs finden und lesen. Genial! Es sind schon einige eingetragen, also wenn du einen österreischischen Blog besitzt, bitte mach doch mit und trag' dich ein!
Quelle: Neon|Wilderness
Montag, 8. November 2010
Hexenjagd
Heute gibt's keine Wochenend- Impressionen, dafür war das Wochenende zu Lernlastig und einfach unerwähnenswert. Dafür gibt's einen Theater-Tipp für alle GrazerInnen:
Falls es irgendwie geht, empfehle ich euch, schauts euch "Hexenjagd" im Grazer Schauspielhaus an. Vom Bühnenbild über die Beleuchtung bis zur Schauspielerischen Leistung ist einfach alles unglaublich gut gelungen! Anschauen!
Quelle: www.oper-graz.com
Falls es irgendwie geht, empfehle ich euch, schauts euch "Hexenjagd" im Grazer Schauspielhaus an. Vom Bühnenbild über die Beleuchtung bis zur Schauspielerischen Leistung ist einfach alles unglaublich gut gelungen! Anschauen!
Quelle: www.kleinezeitung.at
Mittwoch, 3. November 2010
Hochzeit einmal anders
Normalerweise feiern wir Halloween ja nicht, aber dieses Jahr machten wir für einen besonderen Anlass eine Ausnahme. Und zwar durften wir Zeuge einer Halloween-Hochzeit sein!
Es war einfach alles - angefangen von spukig über originell und romantisch. Einfach genial!
Es war einfach alles - angefangen von spukig über originell und romantisch. Einfach genial!
Bei der Zeremonie. Außer den Müttern, der Oma und dem Brautpaar waren alle verkleidet - sogar die Standesbeamtin!
Der superschöne Brautstrauß
Meine Verkleidung, falls es nicht klar sein sollte, ich war eine Hexe
Die Hochzeitstorte. Von Schokati. Schön und lecker!
Beim Marshmallow grillen
Meine Nägel zum Anlass
Sonntag, 31. Oktober 2010
Naturklug Challenge: Keine Plastiksackerln
Susanne von Naturklug hat in diesem Monat aufgerufen, auf Plastiksackerl beim Einkaufen zu verzichten. Da ich eine extreme Aversion gegenüber allem Plastik habe, seit ich Plastic Planet gesehen habe, habe ich da natürlich gleich mitgemacht. Eingestiegen bin ich leider erst Ende der zweiten Oktoberwoche, aber da wir in unserem Haushalt sowieso versuchen, auf alles, was aus Plastik ist, zu verzichten, ist meine Plastikbilanz trotzdem ganz gut ausgefallen.
Bilanz:
1 Plastiksackerl eines großen Modehauses
Und das wurde dann als Müllsack für Plastikmüll verwendet.
2 kleine, dünne Plastiksackerl
Sie wurden gewaschen, getrocknet und wiederverwendet.
1 kleines Plastikkisterl
Wurde gewaschen, getrocknet und wird nun im Kühlschrank zur Gemüsetrennung verwendet
Wie hab' ich das gemacht, fragt ihr euch? Naja, eigentlich ist es recht einfach.
1.) Mit Stoffsackerl einkaufen gehen.
Waschbar und jahrelang haltbar, sind sie unverzichtbarer Teil meines Einkaufserlebnis. Stoffsackerl gibt's jetzt schon in vielen lustigen Designs, nicht nur als Werbung für viele Firmen (so wie früher). Also braucht man auch nicht unbedingt damit für irgend eine Partei Werbung machen, wenn man mit ihnen Einkaufen geht.
Außerdem sind sie einfach selbst zu machen, also gibt's keine Ausrede, warum man ohne Stoffsackerl aus dem Haus geht.
2.) Mit Korb einkaufen gehen.
Der Klassiker. Sind auch gar nicht teuer und halten Jahrelang!
3.) Faltbare Einkaufstaschen
Wer eine aversion gegen Stoffsackerl hat (warum auch immer...) kann ja faltbare Einkaufstaschen probieren. Sie sind unglaublich klein zusammenrollbar und haben auch witzige Designs.
Zum Beispiel von Envirosax (teuer), oder eine lustige Erdbeere wie ich sie habe aus dem Bagstore (in Graz im Murpark)
4.) Gemüsekiste
Ja, ich weiß, es ist schwierig, vom Supermarkt ohne Plastiksackerl nach Hause zu gehn, vor allem wenn man Gemüse kauft. Aber gegen dieses Übel haben wir eine Lösung gefunden. Und die heißt Gemüsekiste.
Einmal die Woche bekommen wir von Bauern aus der Umgebung eine Kiste voll mit Gemüse und Obst - regional, saisonal, Bio. Somit brauchen wir kein sonderlich schlechtes Gewissen haben wegen Pestizieden, CO2 und langen Lieferwegen. Die Lieferung bis vor die Wohnungstür ist kostenlos.
Auf dieumweltberatung.at oder auf greenpeace.at sind einige BioKistl-Anbieter für Österreich aufgelistet.
Nach Graz liefern auch einige Firmen:
Bioladen Matzer
Frischebox (getestet und für sehr gut befunden!)
Biohof Wressnigg
Probiert es einfach aus!
5.) Papiersackerl statt Plastiksackerl nehmen
Wenn man spontan in den Supermarkt muss und wirklich kein Sackerl eingesteckt hat, aber eines braucht. Warum nicht einfach ein Papiersackerl statt einem Plastiksackerl kaufen? Oder bei der Gemüsetheke fragen, ob sie nicht vielleicht Papiersackerl zum Abwiegen haben. Mein Lebensmittelgeschäft hatte bis vor kurzem welche neben der Waage liegen. Jetzt leider nicht mehr... ich muss anscheinend 'mal anmerken, dass mir das gut gefallen hat.
6.) Schnelligkeit
Am Bauernmarkt sieht die Sache schon anders aus. Man muss sehr schnell sein, damit die Verkäufer nicht sofort alles in Plastiksackerl einpacken. Am Besten, man sagt schon vorher, dass man bitte auf keinen Fall ein Plastiksackerl möchte. Die meisten Stände haben sowieso Waagen, auf denen ohne Plastiksackerl gewogen wird, also kann man ruhig auch ohne auskommen.
7.) Bio-Sackerl aus Kartoffelstärke
Ja, auch das gibt es schon. Sieht aus wie ein Plastiksackerl, ist aber keins. Man sieht sie schon in manchen Supermärkten. Sie sind genauso stark wie Plastiksackerl UND man kann damit seinen Biomüll entsorgen, da sie auch noch 100% und schnell Abbaubar sind! Also haltet Ausschau nach diesen Sackerl und verwendet, wenn's geht, die. Denn ihr wisst, wenn Nachfrage besteht, wird auch produziert!
Okay, das war's auch schon. Ich würde sehr gerne eure Tipps und Tricks lesen. Wie macht ihr das? Oder ist euch die Verwendung von Plastiksackerl egal? Hinterlasst ein Kommentar!
Bilanz:
1 Plastiksackerl eines großen Modehauses
Und das wurde dann als Müllsack für Plastikmüll verwendet.
2 kleine, dünne Plastiksackerl
Sie wurden gewaschen, getrocknet und wiederverwendet.
1 kleines Plastikkisterl
Wurde gewaschen, getrocknet und wird nun im Kühlschrank zur Gemüsetrennung verwendet
Wie hab' ich das gemacht, fragt ihr euch? Naja, eigentlich ist es recht einfach.
1.) Mit Stoffsackerl einkaufen gehen.
Waschbar und jahrelang haltbar, sind sie unverzichtbarer Teil meines Einkaufserlebnis. Stoffsackerl gibt's jetzt schon in vielen lustigen Designs, nicht nur als Werbung für viele Firmen (so wie früher). Also braucht man auch nicht unbedingt damit für irgend eine Partei Werbung machen, wenn man mit ihnen Einkaufen geht.
Außerdem sind sie einfach selbst zu machen, also gibt's keine Ausrede, warum man ohne Stoffsackerl aus dem Haus geht.
Eines meiner vielen Stoffsackerl
2.) Mit Korb einkaufen gehen.
Der Klassiker. Sind auch gar nicht teuer und halten Jahrelang!
3.) Faltbare Einkaufstaschen
Wer eine aversion gegen Stoffsackerl hat (warum auch immer...) kann ja faltbare Einkaufstaschen probieren. Sie sind unglaublich klein zusammenrollbar und haben auch witzige Designs.
Zum Beispiel von Envirosax (teuer), oder eine lustige Erdbeere wie ich sie habe aus dem Bagstore (in Graz im Murpark)
Erdbeere... oder doch nicht?
4.) Gemüsekiste
Ja, ich weiß, es ist schwierig, vom Supermarkt ohne Plastiksackerl nach Hause zu gehn, vor allem wenn man Gemüse kauft. Aber gegen dieses Übel haben wir eine Lösung gefunden. Und die heißt Gemüsekiste.
Einmal die Woche bekommen wir von Bauern aus der Umgebung eine Kiste voll mit Gemüse und Obst - regional, saisonal, Bio. Somit brauchen wir kein sonderlich schlechtes Gewissen haben wegen Pestizieden, CO2 und langen Lieferwegen. Die Lieferung bis vor die Wohnungstür ist kostenlos.
Auf dieumweltberatung.at oder auf greenpeace.at sind einige BioKistl-Anbieter für Österreich aufgelistet.
Nach Graz liefern auch einige Firmen:
Bioladen Matzer
Frischebox (getestet und für sehr gut befunden!)
Biohof Wressnigg
Probiert es einfach aus!
Kleine, regionale und saisonale Frischebox
5.) Papiersackerl statt Plastiksackerl nehmen
Wenn man spontan in den Supermarkt muss und wirklich kein Sackerl eingesteckt hat, aber eines braucht. Warum nicht einfach ein Papiersackerl statt einem Plastiksackerl kaufen? Oder bei der Gemüsetheke fragen, ob sie nicht vielleicht Papiersackerl zum Abwiegen haben. Mein Lebensmittelgeschäft hatte bis vor kurzem welche neben der Waage liegen. Jetzt leider nicht mehr... ich muss anscheinend 'mal anmerken, dass mir das gut gefallen hat.
6.) Schnelligkeit
Am Bauernmarkt sieht die Sache schon anders aus. Man muss sehr schnell sein, damit die Verkäufer nicht sofort alles in Plastiksackerl einpacken. Am Besten, man sagt schon vorher, dass man bitte auf keinen Fall ein Plastiksackerl möchte. Die meisten Stände haben sowieso Waagen, auf denen ohne Plastiksackerl gewogen wird, also kann man ruhig auch ohne auskommen.
7.) Bio-Sackerl aus Kartoffelstärke
Ja, auch das gibt es schon. Sieht aus wie ein Plastiksackerl, ist aber keins. Man sieht sie schon in manchen Supermärkten. Sie sind genauso stark wie Plastiksackerl UND man kann damit seinen Biomüll entsorgen, da sie auch noch 100% und schnell Abbaubar sind! Also haltet Ausschau nach diesen Sackerl und verwendet, wenn's geht, die. Denn ihr wisst, wenn Nachfrage besteht, wird auch produziert!
Okay, das war's auch schon. Ich würde sehr gerne eure Tipps und Tricks lesen. Wie macht ihr das? Oder ist euch die Verwendung von Plastiksackerl egal? Hinterlasst ein Kommentar!
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Projekt "Lebensliste": Eine totale Sonnenfinsternis erleben - ERLEDIGT
Ich denke mal, dass jeder noch weiß, was er am 11.08.1999 gemacht hat. Nein? Ich helfe euch auf die Sprünge. Um ca. 12:45 waren wir alle draußen und haben uns die totale Sonnenfinsternis über Österreich angeschaut. Und ich natürlich auch. Daher ist dieser Punkt erfüllt!
Quelle: www.diepresse.com
Dienstag, 19. Oktober 2010
Ein normaler Dienstag...
...beginnt für mich um 6 Uhr.
Um 7 Uhr beginnt mein erster USI-Kurs.
Um 8 Uhr gehts wieder nach Hause. Dort gibt's dann Frühstück.
Danach wird gelernt!
Um 10:45 pack ich mich zusammen und fahre in die Arbeit!
Um 17:15 geht's wieder nach Hause.
Essen!
Danach wird wieder gelernt!
Um 20 Uhr dann mein 2. USI-Kurs.
Um 21 Uhr bin ich dann endlich zu Hause und breche todmüde aufs Bett zusammen.
Und was macht ihr so an einem Dienstag?
Um 7 Uhr beginnt mein erster USI-Kurs.
Um 8 Uhr gehts wieder nach Hause. Dort gibt's dann Frühstück.
Danach wird gelernt!
Um 10:45 pack ich mich zusammen und fahre in die Arbeit!
Eine der Mehlspeisen, dort wo ich arbeite.
Um 17:15 geht's wieder nach Hause.
Essen!
Kürbislasagne
Danach wird wieder gelernt!
Um 20 Uhr dann mein 2. USI-Kurs.
Um 21 Uhr bin ich dann endlich zu Hause und breche todmüde aufs Bett zusammen.
Und was macht ihr so an einem Dienstag?
Montag, 18. Oktober 2010
Wochenend - Impressionen
Dieses Wochenende war wieder einmal ein sehr ruhiges. Nach diesem total Ereignisreichen Jahr genieße ich das eine oder andere ruhige Wochenende wirklich sehr!
Mehlspeise bei der Geburtstagsfeier meiner Tante
Reise in die Vergangenheit: Wir spielten "Schwarzer Peter"
Ein bisschen gehäkelt habe ich auch...
Ansonsten war das Wetter recht schlecht dieses Wochenende. Keine Outdoor-Fotos also!
Und wie war euer Wochenende?
Und wie war euer Wochenende?
Freitag, 15. Oktober 2010
Blog Action Day 2010: Wasser
Beim letztjährigen Blog Action Day ging es ja um den Klimawandel, heuer ist das Thema "Wasser". Jeder kann etwas verändern, auch wenn man nur auf die Mängel aufmerksam macht, die es auf der Welt gibt. Und das will ich mit meiner Mitwirkung am Blog Action Day 2010 tun.
Hier einfach ein paar Fakten, die zum Nachdenken anregen sollen:
o) Gesamtzahl der nicht-fischpassierbaren Querbauwerke in Österreich: 28.850. Das bedeutet, dass statistisch gesehen ca. alle 1 km ein (nicht-fischpassierbares) Querbauwerk existiert.
Ich persönlich finde ja, bei solchen Zahlen sollte man sich überlegen, ob man noch weitere Querbauwerke (die ja unüberwindlich für Fische sind) hinzufügt. Auch, weil viele der geplanten Wasserkraftanlagen in sensiblen Zonen (Natura 2000 Gebiete etc.) liegen und die österreichische Wasserkraft nur einen Anteil von 29,9% an der österreichische Stromerzeugung hat. Das sind ca. 9% des österreichischen Strombedarfs. 69% unseres Stroms in Österreich wird aus dem Ausland zugekauft, wir könnten uns also gar nicht selbst Versorgen... auch wenn wir das wollten. Unser Verbrauch ist zu groß!
o) 24 Liter Wasser werden gebraucht, um einen Hamburger zu produzieren.
Möchtet ihr wissen, wie viel Wasser verbraucht wird, um euer Lieblingsessen zu produzieren? Dafür gibt es ein i phone-app: The Virtual Water Project
o) Ca. 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser - aber im Juli wurde das Recht auf sauberes Trinkwasser in die Menschenrechte aufgenommen.
Das ist ein kleiner Widerspruch, wenn ihr mich fragt.
Eine Organisation, die zeigt, dass jeder etwas verändern kann, ist "Ryan's well". Gegründet 1999 von einem 7jährigen, hat die Organisation schon 630 Wasserprojekte gebaut. Respekt!
Aber man muss gar nicht nach Afrika blicken, um verschmutztes Trinkwasser zu finden. Ein paar Kilometer über der Österreichischen Grenze in Ungarn gibt es zur Zeit außer Gift nur Gift. Der Schlamm hat auch schon die Donau erreicht und Kroatien meldet auch schon erhöhte Aluminiumwerte. Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln.
Tja, damit war's auch schon mit diesem kurzem Exzerpt aus dem Umwelt- und Wasserschutz. Danke für eure Aufmerksamkeit!
Hier einfach ein paar Fakten, die zum Nachdenken anregen sollen:
o) Gesamtzahl der nicht-fischpassierbaren Querbauwerke in Österreich: 28.850. Das bedeutet, dass statistisch gesehen ca. alle 1 km ein (nicht-fischpassierbares) Querbauwerk existiert.
Ich persönlich finde ja, bei solchen Zahlen sollte man sich überlegen, ob man noch weitere Querbauwerke (die ja unüberwindlich für Fische sind) hinzufügt. Auch, weil viele der geplanten Wasserkraftanlagen in sensiblen Zonen (Natura 2000 Gebiete etc.) liegen und die österreichische Wasserkraft nur einen Anteil von 29,9% an der österreichische Stromerzeugung hat. Das sind ca. 9% des österreichischen Strombedarfs. 69% unseres Stroms in Österreich wird aus dem Ausland zugekauft, wir könnten uns also gar nicht selbst Versorgen... auch wenn wir das wollten. Unser Verbrauch ist zu groß!
o) 24 Liter Wasser werden gebraucht, um einen Hamburger zu produzieren.
Möchtet ihr wissen, wie viel Wasser verbraucht wird, um euer Lieblingsessen zu produzieren? Dafür gibt es ein i phone-app: The Virtual Water Project
o) Ca. 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser - aber im Juli wurde das Recht auf sauberes Trinkwasser in die Menschenrechte aufgenommen.
Das ist ein kleiner Widerspruch, wenn ihr mich fragt.
Eine Organisation, die zeigt, dass jeder etwas verändern kann, ist "Ryan's well". Gegründet 1999 von einem 7jährigen, hat die Organisation schon 630 Wasserprojekte gebaut. Respekt!
Aber man muss gar nicht nach Afrika blicken, um verschmutztes Trinkwasser zu finden. Ein paar Kilometer über der Österreichischen Grenze in Ungarn gibt es zur Zeit außer Gift nur Gift. Der Schlamm hat auch schon die Donau erreicht und Kroatien meldet auch schon erhöhte Aluminiumwerte. Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln.
Tja, damit war's auch schon mit diesem kurzem Exzerpt aus dem Umwelt- und Wasserschutz. Danke für eure Aufmerksamkeit!
Wasserbild von "Jump in mint"
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Leseliste
Wow, habe ich schon lange keine Leseliste mehr gemacht! Aber jetzt hab' ich wieder drei Bücher geschafft, und die sollen natürlich hier auch vorgestellt werden!
House rules - Jodi Picoult
Ich könnte ja stundenlang über Bücher von Jodi Picoult reden... und ja, sie ist meine Lieblingsautorin! Diese Buch ist wieder ein Paradebeispiel ihrer Erzählkunst und wie immer wird die Geschichte von allen Seiten der Betroffenen erzählt.
Es geht um einen jungen Mann mit Asperger Syndrom, der angeblich seine soziale Tutorin ermordet hat. Was wirklich passiert ist, erfahren wir schon ziemlich früh in der Geschichte, im Gegensatz zu allen anderen Figuren in der Geschichte. Wirklich gutes Buch (wie -fast- alle Bücher von Ms. Picoult) dass ich innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte.
eat, pray, love - Elizabeth Gilbert
Wenn man von diesem Buch noch nichts gehört hat, lebt man wirklich hinterm Mond. Die Geschichte dürfte jedem bekannt sein - depressive Frau geht nach Scheidung nach Italien, Indien und Indonesion um sich selbst zu finden und findet am Ende nicht nur sich selbst, sondern auch die große Liebe.
Ein recht gutes und interessantes Buch zu lesen. Nur der Teil in Indien wird nach einer gewissen Zeit etwas fad... Gott hier, Gott da... Erleuchtung...bla bla bla. Trotzdem sehr lesenswert!
Small Island - Andrea Levy
In diesem Buch geht es um zwei Frauen, eine schwarz, die andere weiß. Eine kommt von einer großen, europäischen Insel, nämlich Großbritannien, die andere kommt von einer kleinen Insel in der Karibik, Jamaika. Beide gehören dem Commonwealth an, aber sie könnten verschiedener nicht sein. Ihre Geschichten sind miteinander verwoben, ohne dass sie davon wissen.
Dieses Buch ist eines von meinem "schonvorewigenzeitengekauftundniefertiggelesen"-Stapel. Aber jetzt endlich hab' ich mich durchgerungen! Anfangs geht die Story schleppend voran, aber wenn bis zum Schluss vordringt, wird man positiv von der Geschichte überrascht!
House rules - Jodi Picoult
Ich könnte ja stundenlang über Bücher von Jodi Picoult reden... und ja, sie ist meine Lieblingsautorin! Diese Buch ist wieder ein Paradebeispiel ihrer Erzählkunst und wie immer wird die Geschichte von allen Seiten der Betroffenen erzählt.Es geht um einen jungen Mann mit Asperger Syndrom, der angeblich seine soziale Tutorin ermordet hat. Was wirklich passiert ist, erfahren wir schon ziemlich früh in der Geschichte, im Gegensatz zu allen anderen Figuren in der Geschichte. Wirklich gutes Buch (wie -fast- alle Bücher von Ms. Picoult) dass ich innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte.
eat, pray, love - Elizabeth Gilbert
Wenn man von diesem Buch noch nichts gehört hat, lebt man wirklich hinterm Mond. Die Geschichte dürfte jedem bekannt sein - depressive Frau geht nach Scheidung nach Italien, Indien und Indonesion um sich selbst zu finden und findet am Ende nicht nur sich selbst, sondern auch die große Liebe.Ein recht gutes und interessantes Buch zu lesen. Nur der Teil in Indien wird nach einer gewissen Zeit etwas fad... Gott hier, Gott da... Erleuchtung...bla bla bla. Trotzdem sehr lesenswert!
Small Island - Andrea Levy
In diesem Buch geht es um zwei Frauen, eine schwarz, die andere weiß. Eine kommt von einer großen, europäischen Insel, nämlich Großbritannien, die andere kommt von einer kleinen Insel in der Karibik, Jamaika. Beide gehören dem Commonwealth an, aber sie könnten verschiedener nicht sein. Ihre Geschichten sind miteinander verwoben, ohne dass sie davon wissen.Dieses Buch ist eines von meinem "schonvorewigenzeitengekauftundniefertiggelesen"-Stapel. Aber jetzt endlich hab' ich mich durchgerungen! Anfangs geht die Story schleppend voran, aber wenn bis zum Schluss vordringt, wird man positiv von der Geschichte überrascht!
Alle Bilder von www.thalia.at
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Biologen unter sich
Ein Biologe zum Anderen: "Schau, da kommt dein Weibchen mit den zwei Jungen!"
Wir sind schon ein merkwürdiges Völkchen...
Wir sind schon ein merkwürdiges Völkchen...
Montag, 11. Oktober 2010
Wochenend - Impressionen
Obwohl ich dieses Wochenende ungeplanterweise alleine und lernend verbracht habe, gibt's dennoch Fotos. Zwar keine sehr spannenden, aber trotzdem!
Beim Lernen...
Am Abend dann endlich raus...
...und den herbstlichen Stadtpark genießen.
P.S.: Ich entschuldige mich hiermit offiziell für die schlechte Qualität der Fotos in letzter Zeit. Ich verspreche, ich werde ab jetzt wieder öfters meine Spiegelreflex mitnehmen!
Freitag, 8. Oktober 2010
Andere Lebenskonzepte: Kochen mit italienischen Großmüttern
Cooking with Italian Grandmothers from Welcome Books on Vimeo.
Das einfache Essen einer italienischen Bauernfamilie. Die Nudeln sind echt genial... möcht' ich gerne probieren!
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Helgoland - Teil 2
Im 2. Teil der Helgoland-Saga (Haha, es gibt eh nur 2 Teile..."Saga" ist vielleicht ein etwas zu großes Wort dafür!) geht es um die Vogelwelt.
Die DOG-Tagung war wirklich toll, wir hörten Vorträge über den Vogelzug, die Gefahren von Windkraftanlagen, die Orientierung von Vögeln, Phylogenie und andere tolle Sachen! Wenn uns ein Vortrag mal nicht so interessiert hat, oder wenn die Versuchung, die Insel zu erkunden zu groß wurde, sind wir natürlich nach draußen gegangen. Und die Vogelwelt Helgolands hat uns wirklich nicht enttäuscht!
Da Helgoland, wie gesagt, ziemlich weit draußen im Meer und sehr günstig auf der Zugroute von Dänemark übers Meer zum Europäischen Festland liegt, rasten viele, viele Vögel auf der Insel. Manche sind so fertig, dass sie vor lauter Nahrungssuche aufs Fluchtverhalten vergessen.
Was wäre eine Insel im Meer ohne Seevögel? Genau, gar nichts! Und deshalb haben wir uns natürlich auch die ans Wasser gebundenen Vögel angesehen. Neben Basstölpeln, Zwergmöwen und Kormoranen haben wir auch Eiderenten gesichtet. Leider haben wir keine Trottellummen sehen können, die ja auf Helgoland ihre einizige Brutkolonie Deutschlands haben.
Abschließend kann ich sagen, dass ich wirklich ein Helgoland-Fan geworden bin. Keine Autos und viele Tiere und Pflanzen: Daumen hoch!
Die DOG-Tagung war wirklich toll, wir hörten Vorträge über den Vogelzug, die Gefahren von Windkraftanlagen, die Orientierung von Vögeln, Phylogenie und andere tolle Sachen! Wenn uns ein Vortrag mal nicht so interessiert hat, oder wenn die Versuchung, die Insel zu erkunden zu groß wurde, sind wir natürlich nach draußen gegangen. Und die Vogelwelt Helgolands hat uns wirklich nicht enttäuscht!
Am Strand beim Beobachten
Auf dem nördlichen Aufgang zum Oberland. Man beachte meine Tarnung als Ornithologin - das Fernglas.
Da Helgoland, wie gesagt, ziemlich weit draußen im Meer und sehr günstig auf der Zugroute von Dänemark übers Meer zum Europäischen Festland liegt, rasten viele, viele Vögel auf der Insel. Manche sind so fertig, dass sie vor lauter Nahrungssuche aufs Fluchtverhalten vergessen.
Braunkehlchen, fotografiert mit meiner Point-and-shoot. Also nicht sehr weit von mir weg...
Dieser Erlenzeisig hatte eine Fluchtdistanz von 30 cm... wenn wir eine Katze gewesen wären, wär' das Ganze wohl nicht so gut ausgegangen für das Vögelchen!
Was wäre eine Insel im Meer ohne Seevögel? Genau, gar nichts! Und deshalb haben wir uns natürlich auch die ans Wasser gebundenen Vögel angesehen. Neben Basstölpeln, Zwergmöwen und Kormoranen haben wir auch Eiderenten gesichtet. Leider haben wir keine Trottellummen sehen können, die ja auf Helgoland ihre einizige Brutkolonie Deutschlands haben.
Die Basstölpel auf der Spitze der Langen Anna
Zwergmöwe beim Landen auf dem Wasser
Abschließend kann ich sagen, dass ich wirklich ein Helgoland-Fan geworden bin. Keine Autos und viele Tiere und Pflanzen: Daumen hoch!
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