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Donnerstag, 27. Januar 2011

Leseliste

Hier nun endlich wieder ein paar Bücher, die ich zu lesen geschafft habe:

Karin Slaughter - Fractured

Karin Slaughter hat auch schon eimal besser geschrieben. Es geht von Buch zu Buch immer weniger um die Kriminalfälle und immer mehr um den emotionalen Tumult ihrer Charaktäre. In diesem Buch kann man den Kriminalfall jedoch noch logisch nachvollziehen, daher ist es lesbar.

Eigentlich geht es um die Polizisten Will Trent und Faith Mitchell, umrahmt vom Kriminalfall, bei dem ein junges Mädchen getötet und ein anderes vermisst wird. Die Mutter des vermissten Mädchens hat den mutmaßlichen Mörder mit ihren bloßen Händen erwürgt, bis sich herausstellt, dass er auch ein Mordopfer war und er nur Hilfe wollte. Interessanter Plot, aber wie schon oben erwähnt, zu viel "bla bla".

Tess Gerritson - Die Chirurgin

In diesem Buch geht es um Dr. Catherine Cordell, die von einem Serienmörder brutal vergewaltigt wurde, sich jedoch im letzten Moment befreien konnte und ihren Peiniger, bevor er sie ermorden konnte, erschoss. Nach einigen Jahren beginnen die Morde wieder und die Frage taucht auf, woher der Mörder von kleinen Details weiß, die außer der Polizei niemand wissen konnte.
Die beiden Polizisten, die in dem Fall ermitteln sind interessante Charaktäre, recht stark getrieben aus unterschiedlichsten Motiven.

Interessantes Buch, erinnerte mich jedoch ein bischen an Jillian Hoffman.

Simon Beckett - Leichenblässe

Dieses Buch wollte ich schon lange lesen. Eigentlich schon, als ich den zweiten Teil der Serie, Kalte Asche, fertig gelesen hatte. Nun ja, dieses Buch habe ich in eineinhalb Tagen ausgelesen und muss sagen, dass mich die Begleiterscheinungen des Todes noch immer gleichzeitig faszinieren und ekeln. Das neueste Buch muss ich mir auch besorgen, sobald es als Taschenbuch erscheint.

Also, worum geht es im Buch? Natürlich wieder um Dr. David Hunter, der versucht, sich nach dem Angriff auf sich zu erholen. Darum fährt er in die USA, um einen alten Freund und Lehrer zu besuchen und gleichzeitig zu forschen und wieder in seine Arbeit zu finden. Doch dann passiert ein Mord und er muss versuchen, seine Ängste zu überwinden.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Leseliste

Wow, habe ich schon lange keine Leseliste mehr gemacht! Aber jetzt hab' ich wieder drei Bücher geschafft, und die sollen natürlich hier auch vorgestellt werden!

House rules - Jodi Picoult
Ich könnte ja stundenlang über Bücher von Jodi Picoult reden... und ja, sie ist meine Lieblingsautorin! Diese Buch ist wieder ein Paradebeispiel ihrer Erzählkunst und wie immer wird die Geschichte von allen Seiten der Betroffenen erzählt.

Es geht um einen jungen Mann mit Asperger Syndrom, der angeblich seine soziale Tutorin ermordet hat. Was wirklich passiert ist, erfahren wir schon ziemlich früh in der Geschichte, im Gegensatz zu allen anderen Figuren in der Geschichte. Wirklich gutes Buch (wie -fast- alle Bücher von Ms. Picoult) dass ich innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte.

eat, pray, love - Elizabeth Gilbert
Wenn man von diesem Buch noch nichts gehört hat, lebt man wirklich hinterm Mond. Die Geschichte dürfte jedem bekannt sein - depressive Frau geht nach Scheidung nach Italien, Indien und Indonesion um sich selbst zu finden und findet am Ende nicht nur sich selbst, sondern auch die große Liebe.
Ein recht gutes und interessantes Buch zu lesen. Nur der Teil in Indien wird nach einer gewissen Zeit etwas fad... Gott hier, Gott da... Erleuchtung...bla bla bla. Trotzdem sehr lesenswert!

Small Island - Andrea Levy
In diesem Buch geht es um zwei Frauen, eine schwarz, die andere weiß. Eine kommt von einer großen, europäischen Insel, nämlich Großbritannien, die andere kommt von einer kleinen Insel in der Karibik, Jamaika. Beide gehören dem Commonwealth an, aber sie könnten verschiedener nicht sein. Ihre Geschichten sind miteinander verwoben, ohne dass sie davon wissen.

Dieses Buch ist eines von meinem "schonvorewigenzeitengekauftundniefertiggelesen"-Stapel. Aber jetzt endlich hab' ich mich durchgerungen! Anfangs geht die Story schleppend voran, aber wenn bis zum Schluss vordringt, wird man positiv von der Geschichte überrascht!


Alle Bilder von www.thalia.at

Freitag, 23. Juli 2010

Leseliste

Zur Zeit bin ich wieder ein bisserl mehr "Öko" als sonst. Ich versuche kein Plastik zu kaufen, habe ein Pickerl für unseren Postkasten besorgt um keine Werbung mehr zu bekommen (und in weiterer Folge weniger Müll zu produzieren), versuche Bio-Produkte zu kaufen oder wenn nicht Bio, dann zumindest lokale Produkte, verwende Stoffservietten etc. etc.
Der Grund? Die beiden Bücher, die ich gleich vorstellen werde:

A Life Stripped Bare - Leo Hickman.
(Auf Deutsch "Fast Nackt: Mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu Leben")

Leo Hickman, ein Journalist, bekam von seinem Chef die Aufgabe gestellt, ein paar Wochen ethisch korrekt zu leben und darüber zu schreiben. Aus den paar Wochen wurde ein Jahr und er inkludierte seine Frau und die 3 Monate alte Tochter.
Das Buch selbst ist recht gut geschrieben und gibt viele gute Tipps, wie man ökologisch und ethisch korrekt leben kann. Ökologisch korrekt ist ja relativ einfach, aber ethisch korrekt leben - pfuuh! Vor allem Jane, seine Ehefrau, wehrte sich gegen so ziemlich alles, was Leo einführen wollte. Sie setzten auch nicht alle Punkte um, wie ihnen empfohlen wurde, daher empfinde ich das Buch manchmal als etwas merkwürdig. Entweder ich mache ein Experiment oder nicht, oder wie seht ihr das? Viele Leute führen tagtäglich ein viel extremeres, ethisch korrekteres Leben als er mit seinem "Experiment" nur für ein Jahr.
Trotz aller Kritik ein recht guter Ratgeber, bringt einen auf jeden Fall zum Nachdenken!
 

No impact man - Colin Beavan
(Auf Deutsch: "Barfuß in Manhatten: Mein ökologisch korrektes Abenteuer")
Dieses Buch beschreibt schon eher meine Vorstellung von einem "drastischen Lebenswandel". Beavan, seine Frau und ihre zweijährige Tochter versuchten ein Jahr lang ohne CO²-Ausstoß und Müll- produktion in New York zu leben. "No impact" eben. Ich muss sagen, es ist ihnen auch recht gut gelungen! Schrittweise führten sie verschiedene Punkte ein: Kein Müll, keine ölbetriebenen Fahrzeuge, kein Fernsehen, kein Lift, kein Strom, lokales Gemüse, (wegen den Transportkilometern), kein Fleisch, keine neuen Sachen (aber second-hand Kleidung etc. ist erlaubt!), waschbare Windeln (weil Wegwerfwindeln 200 Jahre brauchen um sich zu zersetzen! Man stelle sich den weltweiten Windelmüllberg einmal vor, der jährlich entsteht!!) und (was vor allem für seine Frau Michelle kaum umzusetzen war) kein Kaffe.

Ein wirklich sehr gutes Buch, manchmal auch mit Beavans philosophischen Gedanken, das ich wirklich weiterempfehlen kann. Es hat zwar nicht so viele praktische Tipps wie "A life stripped bare", aber die Umsetzung des Experiments gefällt mir tausend mal besser!

Es gibt auch einen Blog und einen Film. Den Trailer dazu seht ihr hier:

Donnerstag, 8. April 2010

Leseliste

Wir erinnern uns sicher noch alle an mein Versprechen, keine Bücher mehr zu kaufen bevor ich die alten alle gelesen habe. *tststs* Tjaaaa... lasst uns alle 'mal ganz laut auflachen! *hahaha* Ich habe es natürlich nicht geschafft und nehme das als Zeichen, die herumliegenden Bücher zu verkaufen oder zu verschenken.
Wer will schon "schlechtes Chi" durch ungeliebte Bücher in der Wohnung?

Hier also Bücher, die ich mir gekauft/ausgeborgt habe:

Juliet, Naked ist ein ganz gutes Buch. Ich würde aber sagen, Nick Hornby war fad als er dieses Buch geschrieben hat und es ist auch etwas langweilig geworden. Trotzdem noch immer besser als andere Autoren, da seine Werke immer sehr humorvoll sind.




Das Geheimnis der Hebamme ist der erste Teil einer Trilogie von Susanne Ebert. Den zweiten Teil - Die Spur der Hebamme - hatte ich blöderweise und unwissenderweise vor dem ersten Teil gelesen. Macht auch nix, das Buch war trotzdem spannend und gut geschrieben!
Ich wusste gar nicht, dass das Mittelalter so spannend sein kann, bis ich auf Susanne Ebert stieß!



Donna Woolfolk-Cross ist vielen wahrscheinlich ein Begriff. Wenn ich dann noch den Titel des Buches "Die Päpstin" nenne, kennen sich natürlich alle aus. Dieses Buch war wirklich super! Natürlich war meine Lesereihenfolge auch nicht schlecht. Nachdem ich schon beim vorigen Buch im Mittelalter war, war ich gerade so richtig eingelesen ;o)
Wirklich ein spannendes Buch, und allen Frauen zu empfehlen. Man wird sich erst richtig bewusst wie gut es uns Frauen in der heutigen Zeit geht!


Karin Slaughters "genesis" ist echt grauslig. Ein spannender Thriller, bei dem es mir manchmal fast den Magen ausgehoben hätte. Das Buch hat mich etwas (aber nur etwas!) an Chelsea Cains "heartsick" erinnert. Nur etwas für starke Gemüter!

Sonntag, 20. September 2009

Leseliste

Ja, ich hab' wieder ein paar Bücher fertig! Und ich hab' meinen Vorsatz gehalten - ich hab' kein Buch mehr gekauft! Naja... ich hab' eines bekommen, dass ich anscheinend schon im Juni vorbestellt und bezahlt hatte - das hat mich total überrascht, weil ich's total vergessen hatte! Aber ansonsten hab' ich wirklich kein einziges Buch gekauft - Ehrenwort!

Emily Barrs Buch Cuban Heels ist, das muss ich wirklich sagen, etwas merkwürdig. Es ist eines dieser Bücher, dass ich angefangen habe, aber nie fertig lesen wollte. (Bis jetzt) Ich glaube, ich habe es als Beilage bei einer Frauenzeitschrift bekommen, habe es also nicht einmal bewusst gekauft *hihi* Ich würde es auf jeden Fall nicht weiterempfehlen... es hinterlässt einen etwas bitteren Nachgeschmack.


Brisingr von Christopher Paolini ist ein tolles Buch! Ich habe diesen dritten Band der Reihe erst eine Woche vor meinem Entschluss gekauft und wollte vorher aber noch ein paar - mich "quälende" - Bücher fertig lesen, bevor ich mich dem reinen Lesevergnügen hingebe! Wer fantasy mag, dem kann ich die Eragon-Reihe nur empfehlen!


Das Buch Falling for you von Jill Mansell kann man mit Cuban Heels vergleichen. Ich hab's angefangen und nie fertig gelesen (bis jetzt) Es ist ein sehr fröhliches Buch, aber wirklich WIRKLICH einfach und kitschig. Aber jetzt kann ich's ja weglegen *uff*

Donnerstag, 20. August 2009

Leseliste

Obwohl ich in letzter Zeit nicht sonderlich viel zum Lesen komme (um Mitternacht will ich eher schlafen als noch kurz in einem Buch zu schmökern...) habe ich es doch geschafft, drei Bücher abzuschließen.

Nick Hornby hält, was er verspricht. Seine Bücher sind witzig und triefen vor Sarkasmus und Ironie. So auch A long way down. Vier Leute wollen zufällig am selben Tag zur selben Zeit Selbstmord begehen und sich von einem Hochhaus stürzen, halten sich dann aber gegenseitig davon ab und werden "Freunde". Sehr lesenswert!



A Place called Here von Cecilia Ahern hat es mir anfangs sehr schwer gemacht, weiter lesen zu wollen. Ich bin ja kein übermäßig philosophischer Mensch, daher kam mir das Buch eher sehr fad vor am Anfang. Aber wenn man es einmal über die ersten 2 Kapitel drüber geschafft hat, wird das Buch doch noch ganz gut! Vor allem die Idee, dass es einen Ort gibt, wo alle vermissten Dinge landen, finde ich gut. (Falls mal jemand dort hinkommt - bringt mir meine Socken mit!)


Tintenherz, von Cornelia Funke, ist zwar ein Jugendbuch, aber so spannend und interessant geschrieben, dass ich wohl die beiden nächsten Teile auch noch lesen MUSS! Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, dass Figuren aus dem Buch, dass man gerade liest, lebendig werden? Naja... man sollte vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht...