Am Samstag war Raritätenmarkt. Ich hatte zwar meine Kamera mit... aber keine Speichercard *miraufshirnhau* daher gibt's von dieser Seite einmal keine Bilder!
Dafür Bilder von unserer Ausbeute! Meine Mama war ja in Graz (sie kommt jedes Jahr zum Raritätenmarkt *yeah*) und wir haben vielleicht ein bisserl übertrieben, was das Kaufen von Pflanzen angeht. Naja.
Also, was sieht man im Bild? (In den Kisten und davor)
Stevia-Pflanzen *
Viele Tomatenpflanzen *
Paprikapflanzen
Chilipflanzen
Thai-Basilikum *
Götter-Basilikum *
Koriander *
Vietnamesischen Koriander *
Aurikel *
Physalis *
Zitronengras *
Kapuzinerkresse *
Pfefferminze *
Salatpflanzen
Sempervivum
Nicht alles davon gehört natürlich mir, aber bei den Pflanzen, die ich habe, ist ein Sternchen * dabei.
Ich habe nur zwei Tomatenpflanzen gekauft, weil ich, wie man unten sehen kann, einige Tomaten selber ziehe. Da brauche ich wirklich nichts dazukaufen.
Hier Bericht vom Raritätenmarkt vor 2 Jahren
Hier Bericht vom Raritätenmarkt vor 1 Jahr
Montag, 26. April 2010
Freitag, 23. April 2010
Keimerfolg
Meine Tomatenpflänzchen sind gekeimt! Letztes Jahr habe ich von den paar Tomaten, die ich hatte (5 Stück um genau zu sein), Samen abgenommen , und jetzt sind sie erfolgreich gekeimt! *yes* Jetzt müssen sie nur noch groß werden!
Donnerstag, 22. April 2010
Earth Day
Heute ist Earth Day. Und wie wir ja alle wissen, mach' ich bei sowas immer mit. Mir ist das unglaublich wichtig. In den letzten Tagen haben ja endlich alle einmal mitbekommen, dass wir nicht die Beherrscher der Welt sind, sondern dass die Natur zurückschlägt.
Um so lange wie möglich auf unserer Welt leben zu können, müssen wir jedoch alle dazu beitragen. Man muss es ja nicht gleich so machen, wie diese Familie hier, aber man kann durchaus von ihnen lernen!
1.) Plastik vermeiden *seufz* und Lokale Produkte kaufen. Der Plastik-Punkt ist UNGLAUBLICH schwierig zu erfüllen. Plastik ist einfach überall! Aber wenn man diesen Film hier gesehen hat, versucht man's, auch wenn es schwierig erscheint. Man kann Vielleicht auch einfach im Geschäft nachfragen, ob es auch ein Produkt gibt, dass nicht in Plastik eingepackt ist. Oder man schaut einfach einmal beim Bauernmarkt oder im Bioladen vorbei, dort gibt es viele, viele Produkte, die von Bauern aus der Umgebung hergestellt worden sind, und die man nicht in Plastik eingepackt hat. Dabei muss es nicht unbedingt Bio sein! Ich kaufe viel lieber Äpfel aus der Steiermark als Bio-Äpfel aus Spanien, ich muss glaube ich nicht wirklich erklären, warum.
2.) Nicht so viel konsumieren/kaufen. Muss ich unbedingt den allerneuesten iPod haben oder die ultracoole Plastik-Leggins kaufen? Außerdem, wenn man mehr gebrauchte Dinge kauft, trägt man nicht so viel zur Müll-Neuproduktion bei, als wenn man sich etwas Neues anschafft.
3.) Für Familien mit Babies und Kleinkindern- es gibt auch kompostierbare Windeln, und auch welche, die man waschen kann. Eine Plastikwindel braucht 200 Jahre, bis sie verrottet! Denkt mal daran, wenn ihr die tausendste Windel wechselt und sie wieder wegschmeißt.
4.) Langsamer Auto fahren. Wenn ihr langsamer, bewusster und weniger mit dem Auto fahrt, verringert ihr den CO² ausstoß und die Verschwendung von Erdöl.
5.) Verzichten können. Es ist unglaublich, wie die Leute aufschreien, wenn ihnen etwas weggenommen wird. Teilweise lächerliche Forderungen werden genannt, wenn es um den Schutz von Wiesen und Freiflächen geht. Wie schon vorhin genannt, sind wir eben nicht die Beherrscher der Welt, auch Käfer, Schmetterlinge, Vögel und *gasp* sogar Wildpflanzen, haben das Recht auf ein Dasein. Nicht überall müssen Wein, Mais und Co. angebaut werden.
6.) Müll dort hin schmeißen, wo er hingehört, nämlich in den Mistkübel. Seit Vietnam bin ich wirklich UNGLAUBLICH streng, was das betrifft. Müll gehört nicht in die Wiese oder ins Meer.
7.) Nicht auf Urlaub fliegen, sondern im dem Zug fahren oder in der Umgebung Urlaub machen. (Ja, ich weiß, bei dem Punkt muss ich mich selber an der Nase nehmen) Es gibt viele Möglichkeiten, Urlaub am Bauernhof zu machen oder einfach zu WWOOFen! Man muss nicht unbedingt nach Vietnam fliegen, um einen schönen Urlaub zu genießen, außerdem verringert man so seinen Ökologischen Fußabdruck und auch den CO²-Ausstoß.
Ich könnte noch viele viele Punkte aufzählen, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Aber ihr seht, man kann auch mit kleinen Dingen versuchen, die Welt zu ändern.
Um so lange wie möglich auf unserer Welt leben zu können, müssen wir jedoch alle dazu beitragen. Man muss es ja nicht gleich so machen, wie diese Familie hier, aber man kann durchaus von ihnen lernen!
1.) Plastik vermeiden *seufz* und Lokale Produkte kaufen. Der Plastik-Punkt ist UNGLAUBLICH schwierig zu erfüllen. Plastik ist einfach überall! Aber wenn man diesen Film hier gesehen hat, versucht man's, auch wenn es schwierig erscheint. Man kann Vielleicht auch einfach im Geschäft nachfragen, ob es auch ein Produkt gibt, dass nicht in Plastik eingepackt ist. Oder man schaut einfach einmal beim Bauernmarkt oder im Bioladen vorbei, dort gibt es viele, viele Produkte, die von Bauern aus der Umgebung hergestellt worden sind, und die man nicht in Plastik eingepackt hat. Dabei muss es nicht unbedingt Bio sein! Ich kaufe viel lieber Äpfel aus der Steiermark als Bio-Äpfel aus Spanien, ich muss glaube ich nicht wirklich erklären, warum.
2.) Nicht so viel konsumieren/kaufen. Muss ich unbedingt den allerneuesten iPod haben oder die ultracoole Plastik-Leggins kaufen? Außerdem, wenn man mehr gebrauchte Dinge kauft, trägt man nicht so viel zur Müll-Neuproduktion bei, als wenn man sich etwas Neues anschafft.
3.) Für Familien mit Babies und Kleinkindern- es gibt auch kompostierbare Windeln, und auch welche, die man waschen kann. Eine Plastikwindel braucht 200 Jahre, bis sie verrottet! Denkt mal daran, wenn ihr die tausendste Windel wechselt und sie wieder wegschmeißt.
4.) Langsamer Auto fahren. Wenn ihr langsamer, bewusster und weniger mit dem Auto fahrt, verringert ihr den CO² ausstoß und die Verschwendung von Erdöl.
5.) Verzichten können. Es ist unglaublich, wie die Leute aufschreien, wenn ihnen etwas weggenommen wird. Teilweise lächerliche Forderungen werden genannt, wenn es um den Schutz von Wiesen und Freiflächen geht. Wie schon vorhin genannt, sind wir eben nicht die Beherrscher der Welt, auch Käfer, Schmetterlinge, Vögel und *gasp* sogar Wildpflanzen, haben das Recht auf ein Dasein. Nicht überall müssen Wein, Mais und Co. angebaut werden.
6.) Müll dort hin schmeißen, wo er hingehört, nämlich in den Mistkübel. Seit Vietnam bin ich wirklich UNGLAUBLICH streng, was das betrifft. Müll gehört nicht in die Wiese oder ins Meer.
7.) Nicht auf Urlaub fliegen, sondern im dem Zug fahren oder in der Umgebung Urlaub machen. (Ja, ich weiß, bei dem Punkt muss ich mich selber an der Nase nehmen) Es gibt viele Möglichkeiten, Urlaub am Bauernhof zu machen oder einfach zu WWOOFen! Man muss nicht unbedingt nach Vietnam fliegen, um einen schönen Urlaub zu genießen, außerdem verringert man so seinen Ökologischen Fußabdruck und auch den CO²-Ausstoß.
Ich könnte noch viele viele Punkte aufzählen, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Aber ihr seht, man kann auch mit kleinen Dingen versuchen, die Welt zu ändern.
Auch Google klinkt sich ein
Montag, 19. April 2010
Wochenend - Schnappschüsse
Es ist nicht sonderlich leicht, Schnappschüsse von einem Wochenende zu finden, an denen man nichts anderes tut als zu lernen. Naja. Ich hab' natürlich trotzdem was gefunden *gg*
Unser Birnbaum hat viele viele Blätter
Interessante Kleiderkombi am Sonntag.
(Ich war den ganzen Tag im Pyjama unterwegs - sexy!)
(Ich war den ganzen Tag im Pyjama unterwegs - sexy!)
Mein Lernplatz...unordentlich aber fokusiert!
Eines meiner Haustiere - sie heißt Esmeralda - eigentlich heißen aber alle so ;o)
Freitag, 16. April 2010
Video: How to train your dragon
Habt ihr gewusst, dass Drachen schnurren? Nein? Dann habt ihr sicherlich noch nicht "How to train your dragon" oder auf Deutsch "Drachenzähmen leicht gemacht" gesehen. Ein wirklich sehenswerter Animationsfilm über einen jungen Wikinger, der erst seinen Weg finden muss, um sich vor dem ganzen Dorf zu beweisen. Ein Film über Freundschaft und Mut. Sehr gelungen! (Und auch die Musik ist unglaublich mitreißend!)
Wenn ihr könnt, schaut's ihn euch auf Englisch an. Die Hauptfigur heißt "Hickup", die Wikinger haben dort einen schottischen Akzent und die Witze kommen einfach besser rüber. Ich will jetzt auch so einen süßen, schwarzen, schnurrenden Drachen!
Wenn ihr könnt, schaut's ihn euch auf Englisch an. Die Hauptfigur heißt "Hickup", die Wikinger haben dort einen schottischen Akzent und die Witze kommen einfach besser rüber. Ich will jetzt auch so einen süßen, schwarzen, schnurrenden Drachen!
Mittwoch, 14. April 2010
Projekt "Lebensliste": Selber Brot backen - Teil 2
Endlich kann ich mal wieder was in Richtung "Lebensliste" posten.
Ich habe Fortschritte gemacht - jawohlja! Und zwar habe ich endlich ein unglaublich einfaches Brotrezept gefunden, das gut schmeckt und ich von jetzt an öfter machen werde!
Ich Werte den Punkt trotzdem noch nicht als erfüllt, da er für mich erst dann erfüllt ist, wenn unser Brotvorrat zu 90% durch meine Backkünste entsteht und nur dazugekauft wird, wenns wirklich nicht anders geht.
Dienstag, 13. April 2010
Uni-Alltag
Niesswurz-Hybrid, fotografiert am Nachhauseweg, im Botanischen Garten.
Was bin ich nur für ein Glückspilz! Wieviele Studenten können behaupten, sie gehen jeden Tag durch den Botanischen Garten und bekommen die Blühereignisse jeden Tag "live" mit?
Ich freue mich auf jeden Fall sehr, da in Graz zur Zeit gerade unglaublich typisches Aprilwetter mit Niesel, Nebel und co. einzug gehalten hat. *bäh* Trotzdem grünt und blüht alles und muntert mich immer wieder auf.
Eine meiner Bakk-Flechten. Ein hübsches Exemplar mit schwarzen Perithecien.
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