Um so lange wie möglich auf unserer Welt leben zu können, müssen wir jedoch alle dazu beitragen. Man muss es ja nicht gleich so machen, wie diese Familie hier, aber man kann durchaus von ihnen lernen!
1.) Plastik vermeiden *seufz* und Lokale Produkte kaufen. Der Plastik-Punkt ist UNGLAUBLICH schwierig zu erfüllen. Plastik ist einfach überall! Aber wenn man diesen Film hier gesehen hat, versucht man's, auch wenn es schwierig erscheint. Man kann Vielleicht auch einfach im Geschäft nachfragen, ob es auch ein Produkt gibt, dass nicht in Plastik eingepackt ist. Oder man schaut einfach einmal beim Bauernmarkt oder im Bioladen vorbei, dort gibt es viele, viele Produkte, die von Bauern aus der Umgebung hergestellt worden sind, und die man nicht in Plastik eingepackt hat. Dabei muss es nicht unbedingt Bio sein! Ich kaufe viel lieber Äpfel aus der Steiermark als Bio-Äpfel aus Spanien, ich muss glaube ich nicht wirklich erklären, warum.
2.) Nicht so viel konsumieren/kaufen. Muss ich unbedingt den allerneuesten iPod haben oder die ultracoole Plastik-Leggins kaufen? Außerdem, wenn man mehr gebrauchte Dinge kauft, trägt man nicht so viel zur Müll-Neuproduktion bei, als wenn man sich etwas Neues anschafft.
3.) Für Familien mit Babies und Kleinkindern- es gibt auch kompostierbare Windeln, und auch welche, die man waschen kann. Eine Plastikwindel braucht 200 Jahre, bis sie verrottet! Denkt mal daran, wenn ihr die tausendste Windel wechselt und sie wieder wegschmeißt.
4.) Langsamer Auto fahren. Wenn ihr langsamer, bewusster und weniger mit dem Auto fahrt, verringert ihr den CO² ausstoß und die Verschwendung von Erdöl.
5.) Verzichten können. Es ist unglaublich, wie die Leute aufschreien, wenn ihnen etwas weggenommen wird. Teilweise lächerliche Forderungen werden genannt, wenn es um den Schutz von Wiesen und Freiflächen geht. Wie schon vorhin genannt, sind wir eben nicht die Beherrscher der Welt, auch Käfer, Schmetterlinge, Vögel und *gasp* sogar Wildpflanzen, haben das Recht auf ein Dasein. Nicht überall müssen Wein, Mais und Co. angebaut werden.
6.) Müll dort hin schmeißen, wo er hingehört, nämlich in den Mistkübel. Seit Vietnam bin ich wirklich UNGLAUBLICH streng, was das betrifft. Müll gehört nicht in die Wiese oder ins Meer.
7.) Nicht auf Urlaub fliegen, sondern im dem Zug fahren oder in der Umgebung Urlaub machen. (Ja, ich weiß, bei dem Punkt muss ich mich selber an der Nase nehmen) Es gibt viele Möglichkeiten, Urlaub am Bauernhof zu machen oder einfach zu WWOOFen! Man muss nicht unbedingt nach Vietnam fliegen, um einen schönen Urlaub zu genießen, außerdem verringert man so seinen Ökologischen Fußabdruck und auch den CO²-Ausstoß.
Ich könnte noch viele viele Punkte aufzählen, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Aber ihr seht, man kann auch mit kleinen Dingen versuchen, die Welt zu ändern.
Auch Google klinkt sich ein
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