Sonntag, 26. September 2010

Wochenend - Impressionen

 Auf der Schallaburg

 Die Sixties-Ausstellung war in vollem Gange

Von den Beatles über die Pille, den Vietnamkrieg und österreichische Politik war wirklich alles dabei!

Natürlich kam auch das Schloss nicht zu kurz. Man kann ja nicht anders, als es zu bestaunen!

Daheim wurde fleißig "gelogen".

Montag, 20. September 2010

Neue Woche, neues Layout

Tja, da ich draufgekommen bin, dass mein altes Layout auf verschiedenen Computern unglaublich verschieden ausgesehen hat, (Der Hintergrund hat auf manchen Computern grottenhässlich gewirkt!) habe ich mich entschlossen, es zu verändern.

In den nächsten Tagen (eher Wochen) werden noch ein, zwei Änderungen dazukommen, aber ansonsten schaut's schon so aus, wie es sein soll!

Ich hoffe, es gefällt euch! Für Anregungen und Beschwerden bin ich immer offen!

Sonntag, 19. September 2010

Alaska - Teil 4

Der letzte Alaska Teil führt uns weiter nach Süden, zur Kenai Halbinsel, genauer nach Lowell Point. Danach ging's für uns nach Hause. Es war ein supertolles Erlebnis, dass ich nicht missen möchte. So viel gelernt (und mir auch für längere Zeit gemerkt) hab' ich schon lange nicht mehr. Einfach nur super!

Herumspielen mit der Kamera am Seward Highway

Am Portage Glacier, wo 4 Gletscher in einen See kalben. Zwei davon im Bild zu sehen.

Begrüßungskommitee in Lowell Point

Sphaerophorus

Im Regenwald. Genial, warum gibt's sowas bei uns nicht???

Einer der vielen, unglaublich bemoosten Bäume

Möwen und Adler "grasen" friedlich nebeneinander verwesende Lachse.
Unglaublich coole Pilze. Links unten im Bild mein kleiner Fingernagel als Größenvergleich.

Bärenlosung, aber weit und breit kein Bär in Sicht!

Unser letzter Sammeltag. UNGLAUBLICH schlechtes Wetter.

Am nächsten Tag, Traumwetter zur Bootstour.


Seeotter beim Rückenschwimmen und fressen

Zum Abschluss ein paar Seelöwen

Freitag, 17. September 2010

Alaska - Teil 3

Diesmal fahren wir wieder zurück auf dem Dalton Highway nach Süden ins Denali-Gebiet, genauer gesagt nach Talkeetna.

Ich am Arctic Circle

Mount Denali (Oder Mount McKinley wie er gemeinerweise offiziell heißt) kann man nur bei wirklich schönem Wetter sehen. Er ist so hoch, dass er die meiste Zeit in Wolken gehüllt ist. Man sieht ihn von Fairbanks bis nach Anchorage, das sind immerhin ca. 400 km!!

Bakery, wo sie den Kaffee so oft nachfüllen, wie man möchte. (Wenn man Kaffee trinkt...) Ich kannte das vorher ja nur aus Filmen.

Sourdough Pancakes in der Bakery. Das war die kleine Portion.

Echter amerikanischer Blueberry-Cheesecake. Hab' noch nie vorher so guten gegessen!

Shop mit Wachhund, da muss man sich erst mal vorbeitrauen!

Flechte

Nochmal der Denali. So beeindruckt war ich noch nie von einem Berg.

Mittwoch, 15. September 2010

Alaska - Teil 2

Diesmal geht's vom Dalton Highway nach Wiseman. Dort bleiben wir dann einmal eine kleine Weile ;o)

Am Finger Mountain, auf dem Weg nach Wiseman

Ophioparma ventosa am Finger Mountain

Vielfrequentierte (weil einzige) Tankstelle im Norden in Coldfoot.

Endlich angekommen in Wiseman, 21 Einwohner

Unser Häuschen in Wiseman, das linke obere Erkerfenster war meines!

Dactylina arctica

Irgend ein total lieber Pilz

Cladonia

Nördlich der Brooks Range, deutlich zu sehen die Pipeline, wegen der der Highway eigentlich gebaut wurde.


Montag, 13. September 2010

Alaska - Teil 1

Alaska ist wirklich spitze! Ein riesiger Staat mit wirklich unglaublich viel (noch) unberührter Natur. (Was sich ändern wird, wenn dann überall Pipelines und Ölpumpstationen gebaut werden *seufz*)

Hier also Eindrücke via Bilder vom ersten Trip unserer Reise - Von Graz nach Achorage, nach Fairbanks und dann weiter auf dem Dalton-Highway richtung Norden.

 Über Grönland

Grönländisches Festland

Unsere Autos, zwei Dodge Nitros... nicht die größen Autos in Alaska, aber für uns boten sie reichlich Platz.

Am Summit Lake. Ja, auch die Straßen sind hier so gerade wie die Schienen.

Dibaeis Baeomyces, die BLAM-Flechte des Jahres 2010

Summit Lake - Panorama

Flechte am Summit Lake

Das "Museum of the north" in Fairbanks, einer Stadt, die in Europa keine wäre... weil sie nur aus Wald besteht.

Endlich am "James W Dalton Highway"

Eine der riesigen natürlichen Waldbrandflächen, denen wir begegnet sind.

Einer der riesegen Trucks, denen wir begegnet sind.



Freitag, 10. September 2010

Andere Lebenskonzepte: Hippie-Leben im Wohnwagen

Diese Familie, besser gesagt, dieser Familienvater, Doktor und Aussteiger - Dorian "Doc" Paskowitz - ist schon eine Klasse für sich. Wirklich sehr anti-gesellschaftliche Ansichten seinerseits (und die sich ihm total unterwerfende Frau...) haben dazu geführt, dass sie mit ihren 9 Kindern in einem Wohnwagen lebten. Sie lebten sehr gesund, waren sehr fit und schickten die Kinder nicht in die Schule. Dass die Kinder, nachdem sie groß waren, natürlich Probleme hatten, einen Job zu finden oder überhaupt in die Gesellschaft zu passen, braucht man da nicht groß zu Erwähnen. Aber seht selbst - hier der (englische) Trailer zum Film über die Familie Paskowitz.